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						<item>
		<title>Excel 2010 AddIn findet app.config nicht</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2012/03/04/excel-2010-addin-findet-app-config-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 10:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[C#]]></category>
		<category><![CDATA[VSTO]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/coding/c/" title="Alle Artikel in C# ansehen" rel="category tag">C#</a>, <a href="http://bit65.harbran.at/category/coding/vsto/" title="Alle Artikel in VSTO ansehen" rel="category tag">VSTO</a></p><p></p>Alle Unit-Tests in der Entwicklungsumgebung laufen positiv, doch wenn das AddIn in Excel 2010 geladen ist, funktioniert die Datenbankverbindung nicht. Nach längerer Suche konnte ich feststellen: das AddIn findet einfach die Einstellungen der app.config nicht &#8211; und zwar, obwohl sie in Gestalt der .dll.config im Debug- bzw Release-Ordner bereitgestellt sind. Eine Lösung des Problems fand [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2012/03/04/excel-2010-addin-findet-app-config-nicht/' title='Excel 2010 AddIn findet app.config nicht'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Unit-Tests in der Entwicklungsumgebung laufen positiv, doch wenn das AddIn in Excel 2010 geladen ist, funktioniert die Datenbankverbindung nicht. Nach längerer Suche konnte ich feststellen: das AddIn findet einfach die Einstellungen der app.config nicht &#8211; und zwar, obwohl sie in Gestalt der <AddInName>.dll.config im Debug- bzw Release-Ordner bereitgestellt sind. Eine Lösung des Problems fand ich auf einer der <a href="http://social.msdn.microsoft.com/Forums/en-US/vsto/thread/ab40c378-2b09-4482-b012-bbd36061fc2b/" title="MSDN: Connection String manuell laden" target="_blank" class="liexternal">MSDN-Seiten</a>.</p>
<p>Man kann den Connection-String über das ConfigurationManager-Objekt laden. Dann funktioniert es. Wozu auch immer es dann eine Konfigurationsdatei gibt, weiß wohl allein Microsoft.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2012/03/04/excel-2010-addin-findet-app-config-nicht/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=230" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Faster, Pussicat, faster!</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2012/01/26/faster-pussicat-faster/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/hardware/" title="Alle Artikel in Hardware ansehen" rel="category tag">Hardware</a></p><p></p>Notebooks mit SSDs sind pfeilschnell, das kann man jetzt immer öfter auch vorgeführt bekommen von Freunden und Bekannten, die solche Dinger bereits ihr eigen nennen. Schaut man aber mal auf die Ausstattungsmerkmale, wird schnell klar, dass man eigentlich mit den erschwinglichen 256 GB eher nicht auskommt. Gehäuse, die mit 2 Platten zu Rande kommen, sind [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2012/01/26/faster-pussicat-faster/' title='Faster, Pussicat, faster!'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Notebooks mit SSDs sind pfeilschnell, das kann man jetzt immer öfter auch vorgeführt bekommen von Freunden und Bekannten, die solche Dinger bereits ihr eigen nennen. Schaut man aber mal auf die Ausstattungsmerkmale, wird schnell klar, dass man eigentlich mit den erschwinglichen 256 GB eher nicht auskommt. Gehäuse, die mit 2 Platten zu Rande kommen, sind erhältlich, auch in Standardbestückung schon mit SSD und HDD, aber weit jenseits von 15 Zoll. Diese Dinger will man dann nicht mehr dauernd rumschleppen müssen.</p>
<p>Eine Lösung bietet sich da für das mittlere Größensegment an: Tausch der Optical Disc gegen eine SSD. Bei <a href="http://www.tomshardware.co.uk/ssd-laptop-upgrade-optical-bay,review-32366.html" title="Tom's Hardware - Install A Hard Drive or SSD in your Notebooks Optical Bay" target="_blank" class="liexternal">Tom&#8217;s Hardware</a> gibt es die detaillierte Anleitung dazu. Das macht echt Sinn!</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2012/01/26/faster-pussicat-faster/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=219" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Besser als jedes iTunes</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2012/01/10/android-app-airdroid-wlan-fernzugriff/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Phone]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/phone/" title="Alle Artikel in Phone ansehen" rel="category tag">Phone</a></p><p></p>Zugriff aufs Android Handy über WLAN mit einer Browser-App: AirDroid öffnet den Androiden für einfache Wartung, flüssiges Kopieren und Zugriff auf einfach alles.<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2012/01/10/android-app-airdroid-wlan-fernzugriff/' title='Besser als jedes iTunes'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um den Zugriff aufs Handy geht, ist Offenheit angesagt. Es ist nicht einzusehen, warum man etwas kauft, das man dann nur eingeschränkt nutzen kann, weil irgendjemand in Cupertino oder sonst wo auf der Welt etwas dagegen hat. Wenn man ein Handy einfach anstecken und benutzen kann, wie man will, ist das der wünschenswerte Idealzustand. Schließlich trägt man in der Regel eine Menge Speicherkapazität mit sich rum, worauf man gerne Musik oder einfach nur Dateien gespeichert und problemlos im Zugriff hätte, man hat Fotos geschossen, die man auch anderswo brauchen kann.</p>
<p>Apples iPhone fällt da in allen Varianten negativ aus dem Rahmen. Klar gibt es irgendwelche Workarounds für fast alles, auch das notorische iTunes unterstützt das eine oder andere Anliegen. Leider aber ist iTunes wenig praktikabel, weil man es zuallererst updaten muss, egal, wann man es aufdreht. gut, man muss nicht, aber es ist vorwiegend lästig.</p>
<p>Die Androiden sind da schon offener, wenngleich manche Hersteller allzu gern von Apple lernen: mein Samsung Galaxy S II ist da leider keine Ausnahme. Wenn ich es per Kabel ans Notebook stecke, erweist es mir fast jeden Dienst ohne langes Zinnobern. Aber man will sich ja nicht andauern verschlauchen müssen&#8230;</p>
<p><a href="http://bit65.harbran.at/files/2012/01/airdroid.jpg" class="liimagelink"><img src="http://bit65.harbran.at/files/2012/01/airdroid-300x187.jpg" alt="" title="AirDroid Screenshot" width="300" height="187" class="alignnone size-medium wp-image-204" /></a></p>
<p>Die Lösung heisst <a href="https://market.android.com/details?id=com.sand.airdroid" title="AirDroid - Andoid Market" target="_blank" class="liexternal">AirDroid</a> und stellt auf dem Androiden einen Server zur Verfügung, den man über WLAN mit dem Browser erreichen kann. Die von dort gestartete Applikation bietet vollen Zugriff auf so ziemlich alles und das in wirklich komfortabler Weise!</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2012/01/10/android-app-airdroid-wlan-fernzugriff/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=203" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Back with Ubuntu &#8211; finally</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2012/01/08/ubuntu-mit-gnoem3-und-den-linux-mint-gnome-shell-extensions/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2012/01/08/ubuntu-mit-gnoem3-und-den-linux-mint-gnome-shell-extensions/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 19:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome3]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/linux/ubuntu/" title="Alle Artikel in Ubuntu ansehen" rel="category tag">Ubuntu</a></p><p>Tags: <a href="http://bit65.harbran.at/tag/gnome3/" rel="tag">Gnome3</a></p>Ubuntus Unity ist schlicht und ergreifend Mist. Aus Gnome 3 kann man aber immerhin eine gute Arbeitsumgebung für den Linux Desktop machen, die einige der wegweisenden neuen Konzepte integriert, ohne deswegen gleich auf alles verzichten zu müssen, was man zum Arbeiten braucht.<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2012/01/08/ubuntu-mit-gnoem3-und-den-linux-mint-gnome-shell-extensions/' title='Back with Ubuntu - finally'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine Reise von hier nach dort und wieder zurück: mit <strong>Unity</strong> hat <a href="http://www.ubuntu.com/" title="Ubuntu" target="_blank" class="liexternal">Ubuntu</a> sich selber und seinen Nutzern keinen guten Dienst erwiesen. Die Oberfläche ist simpel, vielleicht tauglich für irgendwelche Kühlschränke und Bratfpannen, aber zu eingeschränkt für etwas, das einen programmierbaren Mikroprozessor, etwas Speicher und ein Display jenseits von eineinhalb Zoll hat. Für die ernsthafte Arbeit auf einem PC oder Notebook ist Unity nicht einmal Anfängern zumutbar.</p>
<p>Bis vor kurzem war auch <strong>Gnome 3</strong> nicht hinreichend stabil, doch das Ausweichen auf <a href="http://linuxmint.com/" title="LinuxMint" target="_blank" class="liexternal">LinuxMint</a> bedeutet eine gewisse Gefangenschaft in der alten Gnome 2-Welt. Dass allerneueste LinuxMint 12 geht den Weg, die Funktionalitäten von Gnome 2 auf Gnome 3 zu portieren, was zumindest mittelfristig ein Wenig wie eine Sackgasse anmutet, kurzfristig aber noch weniger ausgereift ist als es die Basis Gnome 3 ohnehin noch ist.</p>
<p>Mit Ubuntu 11.10 ist zwar Gnome 3 nicht mehr von vornherein an Bord, doch ganz einfach nachzuinstallieren:<br />
<code>audo apt-get install gnome-shell</code></p>
<p>Beim nächsten Anmelden steht dann im Kontextmenü bei der Passworteingabe auch GNOME als Option zur Verfügung. Das unsinnige Unity-Zeug kann man dann ganz einfach restlos entfernen mittels<br />
<code>sudo apt-get remove unity<br />
sudo apt-get autoremove</code></p>
<p>Nun ist der Gnome 3-Desktop ja auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss &#8211; selbst wenn man sich eine Weile ehrlich bemüht, seine Arbeitsweise anzupassen, stellt sich doch heraus, das vielerlei Funktionen einfach fehlen.</p>
<p>Zuerst einmal die arg reduzierten Einstellmöglichkeiten&#8230; Dem ist jedoch mit dem Gnome-Tweak-Tool abzuhelfen:<br />
<code>sudo apt-get install gnome-tweak-tool</code></p>
<p>Unter &#8220;Spezielle Einstellungen&#8221; ist es dann abrufbar.</p>
<p>Schwerer wiegt schon, dass das Bedienungskonzept von Gnome 3 eine Arbeitsweise voraussetzt, die nicht jedermanns Sache ist und auch nicht in jede Situation passt. User Interfaces sollten sich den Benutzern anpassen und nicht von ihnen verlangen, sich zu verbiegen. Da aber Gnome 3 einige durchaus wegweisende neue Konzepte beinhaltet, ist der gangbare Weg wohl der einer Anpassung dessen, was da ist, so weit es geht.</p>
<p>Die Installation einiger vom LinuxMint-Projekt entwickelter Erweiterungen zur Gnome 3-Shell beschreibt <a href="http://www.howtoforge.com/install-gnome-3-with-mint-gnome-shell-extensions-or-mate-on-ubuntu-11.10-oneiric-ocelot" title="HowToForge - Linux KnowHow" target="_blank" class="liexternal">HOWTOFORGE</a> in einer zweiteiligen Anleitung &#8211; die Punkte auf der ersten Seite sind absolut anzuempfehlen, ob man aber den weiteren Schritt gehen möchte, die LinuxMint-eigene Portierung von Gnome 2 auf Gnome 3 namens <em>Mate</em> auch zu wollen, sei jedem selbst überlassen. Die MGSE<a href="#footnote-1" class="fn-ref-mark" id="refmark-1"><sup>[1]</sup></a> sind auf jeden Fall notwendig. Danke, Mint-Projekt!</p>
<p>Auch <a href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/11/synapse-gnome-do-launcher-app-review-ubuntu/" title="Synapse - Ersatz für Gnome Do" target="_blank" class="liexternal">Synapse</a> &#8211; aufrufbar mit CTRL-Space &#8211; ist unverzichtbar für flüssiges Arbeiten:<br />
<code>sudo apt-get install synapse</code></p>
<p>Und schließlich <a href="http://guake.org/" title="Guake Terminal" target="_blank" class="liexternal">Guake</a>, die per Hotkey ausklappbare Konsole:<br />
<code>sudo apt-get install guake</code></p>
<p><strong>Einige weitere Lästigkeiten beheben</strong></p>
<ul>
<li>Einen guten Tipp, wie man die <strong>Entfernen-Taste im Dateimanager</strong> <em>Nautilus</em> wieder wie gewohnt zum Werkeln kriegt, gibt es <a href="http://alexsleat.co.uk/2011/06/11/gnome-3-delete-key-not-deletingworking-in-nautilus/" title="Nautilus Entfernen-Taste" target="_blank" class="liexternal">hier</a> &#8211; oder auch etwas weiter unten in diesem Post.</li>
<li>Die dämlichen Overlay-Scrollbars können natürlich auch <a href="http://bit65.harbran.at/2011/05/26/linuxmint-11-katya-ist-da/" title="Ubuntu Overlay Scrollbars entfernen" class="liexternal">entfernt</a> werden, genauso wie das <a href="http://bit65.harbran.at/2011/04/11/mono-framework-unter-linux-wozu/" title="Mono-Framework entfernen" class="liexternal">Mono-Framework</a> &#8211; soferne man nicht grade Tools im Einsatz hat, die darauf aufbauen.</li>
<li>Dinge wie <strong>MP3</strong>, Flash usw. gehen durch Installieren des Pakets <code>ubuntu-restricted-extras</code>.</li>
<li>Sollte es Schwierigkeiten mit der Verwendung der Tastenkombination <strong>Ctrl-V</strong> im Dateimanager <em>Nautilus</em> geben, hilt eine kleine Änderung in der Datei <code>~/.gnome2/accels/nautilus</code>: Vor der Zeile <code><Actions>/ClipboardActions/Paste" "<Control>v"</code> den Strichpunkt entfernen &#8211; desgleichen vor <code>(gtk_accel_path "<Actions>/DirViewActions/Trash" "Delete")</code>: damit kann gleichfalls die Entfernen-Taste für das einfache Löschung im Dateimanager <em>Nautilus</em> wieder aktiviert werden.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere interessante Informationen</strong></p>
<ul>
<li>Ebenfalls sehr gut, weil ähnlich dem, was man von Gnome2 gewohnt ist: die <a href="http://www.webupd8.org/2011/10/extended-places-menu-gnome-shell.html" title="Gnome Shell Extensions: Places and Bookmarks" target="_blank" class="liexternal">Places and Bookmarks Extension</a>.</li>
<li>Brauchbare Gnome Shell Extensions listet <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Gnome_Shell_Extensions" title="Ubuntuusers: Gnome Shell Extensions" target="_blank" class="liexternal">Ubuntuusers</a> auf.</li>
<li>Wie erstellt man <a href="http://bloggezmoy.com/2011/05/17/how-to-add-an-application-to-the-gnome-3-application-launcher/" title="Gnome3 Application Launcher erstellen" target="_blank" class="liexternal">Application Launcher</a>?</li>
<li>Die Einstellung, die ehemals &#8220;Bevorzugte Anwendungen&#8221; hieß, um die Vorgaben für Email, Browser, Kalender usw. einzustellen, findet sich nunmehr: rechts oben auf den <code>Ausschalter -> Systemeinstellungen -> Systeminformationen -> Vorgabe-Anwendungen</code>.</li>
<li>Um auf dem Desktop einen Starter anzulegen, muss erstens die Option &#8220;FileManager handles Desktop&#8221; im <code>gnome-tweak-tool</code> aktiviert sein, zweitens gibt es <a href="http://re.ibeit.info/2012/01/25/gnome-3-2-starter-auf-der-arbeitsflaeche-erstellen/" title="Anleitung Nautilus Starter anlegen ins Kontextmenü" target="_blank" class="liexternal">hier eine Anleitung</a>, wie über <em>nautlius-scripts</em> der Menüeintrag hergestellt werden kann.</li>
</ul>
<div id="footnote-list" style="display:inherit"><span id=fn-heading>Fußnoten</span> &nbsp;&nbsp;&nbsp;(&uarr; returns to text)
<ol>
<li id="footnote-1" class="fn-text">Mint GNOME Shell Extensions<a href="#refmark-1" class="liinternal">&uarr;</a></li>
</ol>
</div>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2012/01/08/ubuntu-mit-gnoem3-und-den-linux-mint-gnome-shell-extensions/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=209" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übersicht im Zugriffsdschungel</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2012/01/03/206/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2012/01/03/206/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/www/social-media/" title="Alle Artikel in Social Media ansehen" rel="category tag">Social Media</a></p><p></p>Man erlaubt so manchem Social Media Dienst Zugriffe auf dies und jenes, und das meiste vergessen wir gleich wieder. Die Kanäle bleiben offen, Doch wo kriegt man eine Übersicht her, welche Apps grad Zugriff auf was haben?<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2012/01/03/206/' title='Übersicht im Zugriffsdschungel'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein ziemliches Durcheinander, was da an <em>permissions</em> so vergeben wird, wenn man sich halbwegs aktiv durch die schöne neue Welt der Social Media bewegt. Nicht alle, die sich da einklinken wollen, sind friedlich, nicht alle möchte man so auch zulassen, manche Programmierer bedienen sich unnötigerweise mit Erlaubnissen, die ihre Apps gar nicht wirklich brauchen.</p>
<p>Übersicht ist nur schwer zu halten, wenn gar überhaupt zu erlangen, solche Funktionen werden, wenn sie denn vorhanden sind, für gewöhnlich gut versteckt. Hilfe stellt da <a href="http://www.ghacks.net/2012/01/03/my-permissions-lets-you-clean-app-permissions/" title="Social Media Permissions" target="_blank" class="liexternal">ein Service</a> zur Verfügung, der sich der Klarheit in Sachen <em>persissions</em> verschrieben hat.</p>
<p>Mittels <a href="http://www.ghacks.net/2011/12/30/ifttt-create-if-then-actions-on-the-internet/" title="If Then Actions on the Internet" target="_blank" class="liexternal">ifttt</a>, sogenannten <em>If Then Actions</em>, kann man festlegen, unter welchen Bedingungen man verständigt werden möchte, wenn sich irgendwo im Internet was tut, das die eigenen Interessen betrifft. Leider geht das nicht ganz so global, wie manche sich das jetzt wünschen würden &#8211; aber einige der notorischen Datensammler und Spionierer unter den Services, die wir gern und häufig nutzen, lassen sich damit gut überwachen.</p>
<p>Näheres auf <a href="http://mypermissions.org/" title="mypermissions.org" target="_blank" class="liexternal">mypermissions.org</a>.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2012/01/03/206/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=206" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pimp my Google &#8211; in Firefox 5</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2011/06/25/pimp-my-google-in-firefox-5/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2011/06/25/pimp-my-google-in-firefox-5/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 07:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blogs.harbran.at/bit65/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/allgemein/" title="Alle Artikel in Allgemein ansehen" rel="category tag">Allgemein</a></p><p>Tags: <a href="http://bit65.harbran.at/tag/google/" rel="tag">google</a></p>Pimp my Google - in Firefox 5.<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2011/06/25/pimp-my-google-in-firefox-5/' title='Pimp my Google - in Firefox 5'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neue beschleunigte Mozilla Release Zyklus bringt nicht nur Vorteile &#8211; neueste Entwicklungen schneller auf den Desktop &#8211; sondern leider auch plötzliche Änderungen, die fast schon das Niveau von Microsofts hinterhältigen Attacken per Update erreichen. Dieser Tage haben Ubuntu/LinuxMint <strong>Firefox</strong> auf die Version 5 hochgezogen, mit dem Effekt, dass einige meiner häufigst verwendeten Addons &#8211; hoffentlich temporär &#8211; nicht mehr funktionieren.</p>
<p>Zudem werde ich zu einer Änderung meiner Verhaltensweisen gezwungen, die ich so eigentlich gar nicht haben will: ich nutze bisher für alle Suchvorgänge die <strong>Search Bar</strong> &#8211; und nicht die Address Bar &#8211; mit einer Reihe spezieller <strong>Search Engines</strong>. So weit so gut &#8211; nun ist aber die Google Search Engine aus der Liste verschwunden.</p>
<p>Klar, ich kann ja die Address Bar benutzen. Es macht aber für mich absolut keinen Sinn, wenn ich das eine links und das andere rechts eingeben soll, je nachdem, ob ich Google oder eine anderen Dienst verwenden will&#8230; </p>
<p>Zum Glück gibt es bei <a href="http://mycroft.mozdev.org/google-search-plugins.html" class="liexternal">Mycroft</a> die passenden vorkonfigurierten Search Engines, sowie eine Unzahl weitere nützliche Definitionen.</p>
<p>Eine weitere Anpassung ist nötig: die <strong>Default Search Engine</strong> ist <em>google.com</em>: auf der Seite <strong>abount:config</strong> kann unter <strong>keyword.url</strong> ein String in der Form <code>http://www.google.at/search?num=100&#038;hl=de&#038;newwindow=1&#038;safe=off&#038;hs=cHi&#038;channel=fs&#038;q=</code> eingegeben werden. Dann nutzt Firefox gleich die richtige Länder-Variante.</p>
<p>Momentan experimentiere ich mit einigen AddOns zur Bewältigung der Unmengen irrelevanter Suchergebnisse, die Google liefert: <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/deeperweb-boost-and-customize-/" class="liexternal">deeper web</a> mit seiner Cloud von häufigen Begriffen aus der Suche, die man mit nur einem Klick forcieren oder ausschliessen kann, macht auf den ersten Blick Sinn; mal sehen, wie sich das bewährt. Dasselbe geht mit ganzen Phrasen, Sites oder sogar Top-Level-Domains. Auch getrennte Listen für Wikipedia, Answers u.a. schauen gut und brauchbar aus.</p>
<p>Alternativ könnte man auch <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/sortfix-Extension/" class="liexternal">SortFix</a> einsetzen, doch die Gestaltung der Nutzeroberfläche mittels Flash ist ein Weg in die falsche Richtung: ich nutze nicht umsonst <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/flashblock/" class="liexternal">Flashblock</a>, um all diese bunten, beweglichen aber vollkommen unnützen Dinge eben <em>nicht</em> auf meinen Seiten zu haben.</p>
<p>Eine Erweiterung, die das persistente Ausschließen von Sites aus meinen Suchvorgängen ermöglichte, erschiene mir momentan als eine erstrebenswerte Option, habe aber noch nichts gefunden.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2011/06/25/pimp-my-google-in-firefox-5/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=200" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubunt/LinuxMint Treiber für Canon Drucker (MX320)</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2011/06/24/canon-mx320-driver-ubuntu-linuxmint/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2011/06/24/canon-mx320-driver-ubuntu-linuxmint/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 21:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linuxmint]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/linux/linuxmint/" title="Alle Artikel in Linuxmint ansehen" rel="category tag">Linuxmint</a>, <a href="http://bit65.harbran.at/category/linux/ubuntu/" title="Alle Artikel in Ubuntu ansehen" rel="category tag">Ubuntu</a></p><p></p>Neueste Drucker sind unter Linux nicht immer problemlos zu installieren, nicht mal wenn der Hersteller Treiberpackages anbietet. Im Falle von Canon ist das ein persistentes Leiden. Gründlich Abhilfe hat UbuntuBuzz geschaffen: hier gibt es vorgefertigte Packages in einem eigenen Repository&#8230; Das klappt ohne weitere Kopfschmerzen!<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2011/06/24/canon-mx320-driver-ubuntu-linuxmint/' title='Ubunt/LinuxMint Treiber für Canon Drucker (MX320)'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neueste Drucker sind unter Linux nicht immer problemlos zu installieren, nicht mal wenn der Hersteller Treiberpackages anbietet. Im Falle von <strong>Canon</strong> ist das ein persistentes Leiden.</p>
<p>Gründlich Abhilfe hat UbuntuBuzz geschaffen: hier gibt es <a href="http://www.ubuntubuzz.com/2011/06/download-install-canon-printer-driver.html" class="liexternal">vorgefertigte Packages</a> in einem eigenen Repository&#8230; Das klappt ohne weitere Kopfschmerzen!</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2011/06/24/canon-mx320-driver-ubuntu-linuxmint/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=198" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eclipse mit Apache Tomcat 6 unter Ubuntu</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2011/06/02/eclipse-mit-apache-tomcat-6-unter-ubuntu/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2011/06/02/eclipse-mit-apache-tomcat-6-unter-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 09:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[tomcat]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vaadin]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/coding/java/" title="Alle Artikel in Java ansehen" rel="category tag">Java</a></p><p>Tags: <a href="http://bit65.harbran.at/tag/eclipse/" rel="tag">eclipse</a>, <a href="http://bit65.harbran.at/tag/tomcat/" rel="tag">tomcat</a>, <a href="http://bit65.harbran.at/tag/ubuntu-2/" rel="tag">ubuntu</a>, <a href="http://bit65.harbran.at/tag/vaadin/" rel="tag">vaadin</a></p>Nach dem Installieren aus den Repositories ist Apache Tomcat 6 in Ubuntu zwar zu starten, kann aber von Eclipse nicht zugegriffen werden. Die Lösung liegt in einer Eigenheit der Pfadvergabe bei Ubuntu. Dieses kurze Tutorial hat mir anstandslos weitergeholfen. Falls nötig, kann man die Port-Nummern in /etc/tomcat6/server.xml anpassen, falls 8005 und/oder 8080 bereits anderweitig vergeben [...]<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2011/06/02/eclipse-mit-apache-tomcat-6-unter-ubuntu/' title='Eclipse mit Apache Tomcat 6 unter Ubuntu'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Installieren aus den Repositories ist Apache Tomcat 6 in Ubuntu zwar zu starten, kann aber von Eclipse nicht zugegriffen werden. Die Lösung liegt in einer Eigenheit der Pfadvergabe bei Ubuntu.</p>
<p>Dieses kurze Tutorial hat mir anstandslos <a href="http://stackoverflow.com/questions/447289/problem-creating-a-tomcat-6-server-in-eclipse-form-ubuntu" class="liexternal">weitergeholfen</a>.</p>
<p>Falls nötig, kann man die Port-Nummern in <code>/etc/tomcat6/server.xml</code> anpassen, falls 8005 und/oder 8080 bereits anderweitig vergeben sind.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2011/06/02/eclipse-mit-apache-tomcat-6-unter-ubuntu/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=191" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Linuxmint 11 &#8216;Katya&#8217; ist da</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2011/05/26/linuxmint-11-katya-ist-da/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2011/05/26/linuxmint-11-katya-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/allgemein/" title="Alle Artikel in Allgemein ansehen" rel="category tag">Allgemein</a></p><p></p>Das brandneue Release 11 der Distribution Linuxmint mit Codenamen 'Katya' ist erschienen. Die finale Version kommt nun doch ohne GNOME3, aber insgesamt stabil und auf neuestem Stand: LibreOffice statt OpenOffice, Firefox und Thunderbird in neuesten Versionen.<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2011/05/26/linuxmint-11-katya-ist-da/' title='Linuxmint 11 'Katya' ist da'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern irgendwann steht das brandneue Linuxmint 11 &#8216;Katya&#8217; zum Download bereit. Und es lässt sich effizient und schnell auf die Festplatte installieren. Entgegen manchen Ankündigungen &#8211; Abteilung Ungeduld &#8211; hat Linuxmint 11 keinen GNOME3 an Bord, nach wie vor GNOME2. Aber das ist für den Moment auch gut so. Die Produktivität all dieser Neuerungen steht zum Teil noch sehr in den Sternen.</p>
<p>Bei den Applikationen hat Linuxmint 11 aktuellstes Material an Bord: LibreOffice statt OpenOffice, Firefox und Thunderbird in neuesten Versionen.</p>
<p>Ein paar Anpassungen hat das System aber dennoch nötig.</p>
<p><strong>Overlay Scrollbars</strong><br />
Eine der dämlichsten Neuerungen bei Ubuntu 11.04, abgesehen von <a href="http://bit65.harbran.at/2011/04/29/ubuntu-11-04-mit-unity-der-blanke-irrsinn/" class="liexternal">Unity</a> &#8211; anstelle der gewohnten Scrollbars ist gar nichts mehr da, erst wenn man suchend mit der Maus rumfummelt, erscheint dann irgendwo das Overlay. Ganz und gar nicht praktisch &#8211; vor allem haben manche Fenster die gewohnten alten Scrollbars, andere wieder nicht. Aber der Effekt ist einfach und radikal abzudrehen:<br />
<code>sudo apt-get remove overlay-scrollbar liboverlay-scrollbar-0.1-0</code><br />
Nach dem Neustart ist der Unsinn dann definitiv Geschichte.</p>
<p><strong>Mono-Framework</strong><br />
Auch das überflüssige Mono-Framework ist wieder standardmäßig mit dabei: ist aber ganz <a href="http://bit65.harbran.at/2011/04/11/mono-framework-unter-linux-wozu/" class="liexternal">leicht zu deinstallieren</a>.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2011/05/26/linuxmint-11-katya-ist-da/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=182" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Fehlerteufel für Datenbankentwickler</title>
		<link>http://bit65.harbran.at/2011/05/13/bill-karwin-sql-antipattterns-the-pragmatic-programmers/</link>
		<comments>http://bit65.harbran.at/2011/05/13/bill-karwin-sql-antipattterns-the-pragmatic-programmers/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 11:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harbran</dc:creator>
				<category><![CDATA[SQL]]></category>
		<category><![CDATA[Antipatterns]]></category>

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		<description><![CDATA[<table cellpadding='10'><tr><td valign='top' align='left'><p>Categories: <a href="http://bit65.harbran.at/category/coding/sql/" title="Alle Artikel in SQL ansehen" rel="category tag">SQL</a></p><p>Tags: <a href="http://bit65.harbran.at/tag/antipatterns/" rel="tag">Antipatterns</a></p>Bill Karwin beschreibt in 'SQL Antipatterns' häufige Fehler bei Design und Abfragen von Datenbanken sowie der Anbindung an Applikationen und bietet zugleich stabile wie performante - und vor allem ausbaufähige - Ersatzkonzepte.<table width='100%'><tr><td align=right><p><b>(<a href='http://bit65.harbran.at/2011/05/13/bill-karwin-sql-antipattterns-the-pragmatic-programmers/' title='Ein Fehlerteufel für Datenbankentwickler'>Read more...</a>)</b></p></td></tr></table></td></tr></table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Lösung eines Problems lässt sich rasch implementieren und behebt, was grade stört oder setzt um, was grade sein muss. Ob diese Umsetzungen dann auch zukunftsträchtig sind, welchen Overhead sie nach sich ziehen oder welche Auswirkungen sie bis in die zugreifenden Applikationen hinein haben, steht oft nicht so sehr im Mittelpunkt des Interesses.</p>
<p>Fehler, die typischerweise gemacht werden aber nicht auftreten sollten, werden Anti-Patterns genannt. Bill Karwin hat mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1934356557/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=bsccomm-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1934356557" class="liexternal" rel="nofollow">SQL Antipatterns: Avoiding the Pitfalls of Database Programming</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bsccomm-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1934356557" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ein Buch über die meisten dieser Fehler vorgelegt:</p>
<p><a href="http://bit65.harbran.at/files/2011/05/karwin_sql-antipatterns.png" class="liimagelink"><img src="http://bit65.harbran.at/files/2011/05/karwin_sql-antipatterns-229x300.png" alt="" title="Bill Karwin - SQL-Antipatterns. Avoiding the Pitfalls of Database Programming" width="229" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-170" /></a></p>
<p>Neben Lösungen für das Design von Trees, Multicolumn Attributes oder die optimale Anwendung von Indexes beschäftigt sich das Buch auch mit typischen Mängeln in Abfragen:</p>
<ul>
<li>Umgang mit NULL-Werten</li>
<li>Komplexere Aufgaben mit Groups</li>
<li>Zufallsauswahlen</li>
<li>Suchfunktionen</li>
<li>Spaghetti-Query</li>
<li>Implizite Spalten</li>
</ul>
<p>Auch applikationsseitig gibt es solche Anti-Patterns: die Absicherung gegen SQL Injection ist davon nur eines der bekanntesten, das auch andernorts häufig behandelt wird, gleichfalls das allzu unsichere Speichern von Passwords. In eine andere Kategorie fallen fehlende IDs oder überhaupt Methoden, zuverlässig gültige IDs für neue Datensätze zu vergeben.</p>
<p>Im Anhang fasst Bill Karwin seine Regeln für die Normalisierung knapp und konzise zusammen &#8211; das ersetzt so manches umfangreichere Werk allein darüber.</p>
<p>In seinem Blog <a href="http://karwin.blogspot.com/" class="liexternal">Keeping It Simple</a> gibt es laufend weitere exzellente Tipps und Darstellungen.</p>
<div class='wpfblike' ><fb:like href='http://bit65.harbran.at/2011/05/13/bill-karwin-sql-antipattterns-the-pragmatic-programmers/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' send='false' /></div><img width="6" height="5" src="http://bit65.harbran.at/wp-content/plugins/google-reader-stats/google-reader-view.php?id=168" />]]></content:encoded>
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